Rocket Riot (Kurztest)

Grab your jetpack and get with it,wreck it, hit it, kill it, shoot it,come on and let’s start the fight. – Rocket riot Theme Song
Sie nutzten den Ninja-, Zombie- und Piraten Trend aus. Sie bedienten sich bei Worms (wenn man mal die “Strategie” weglässt), Teeworlds und Soldat (nein, es gibt keine Kettensägen). Sie fügten einfach noch ein paar Jetpacks, Power Ups und Bazookas hinzu und vermanschten es in einer 3D Retro Grafik Pampe.
Und wer hätte das gedacht: It’s freakin’ awesome!!!
Unter dem Kittel des nichts sagenden Titels Rocket Riot verbirgt sich jede Menge Multiplayer Spaß, eine spaßige Kampagne (mit “leicht” abstruser Story) und die pure Freude an Zerstörung.
Ihr befindet euch in einer 3D Retro Pixel Welt und als unerschrockener Held obliegt es euch die auftretenden Horden von Ninjas, Zombies, Piraten, Handwerkern etc. mit Hilfe eures Jetpacks und eurer Panzerfaust zu vernichten. Dabei bombt ihr euch in der Kampagne durch 80 Level und im Endlosspiel (vgl. Horde Modus in Gears of War 2 <- das ist mir jetzt nur so rausgerutscht) durch ca. 50 Wellen schier endlos auftauchender Gegner. Dabei kann man nicht nur die in die ewigen Pixelgründe befördern, sondern auf die komplette Umgebung. Zwischenzeitlich gibt es auch ein paar Minispiele, sowie reichlich Power – Ups die ordentlich Abwechslung bieten.
Wer sich jetzt noch kein Bild davon machen kann, dem sei der Trailer, sowie ein paar Ingame Szenen sehr ans Herz gelegt (deren Einbettung mein Blog Design sprengen würde).
Eine klare Kaufempfehlung und wenn man zu geizig sein sollte lade man sich eben die Demo herunter und überzeuge sich selbst von der unfassbaren Menge an Awesomeness, die aus diesem Spiel zu tropfen scheint.
Und bevor ich es vergesse: XBox only!




Juni 23rd, 2009 at 17:21
[...] Ich rede von einem Spiel das bereits letzte Woche am Xbox Marktplatz erschien und das mir bis Gestern total entging: Rocket [...]